Um User zu verstehen, muss man sie fragen

Der Erfolg von Online-Kommunikationsmaßnahmen wird im Gegensatz zu allen anderen Medien ohne Rückkanalfähigkeit in der Regel anhand von Interaktionskennzahlen bewertet.
Klickraten liegen mittlerweile auf einem Niveau von durchschnittlich ca. 0,1%, d.h. einer von 1.000 Sichtkontakten mit dem Banner führt zum Klick.
Was die restlichen 999 AdImpressions leisten, d.h. wie sie wahrgenommen und verstanden werden und was sie in den Köpfen ihrer Zielgruppe auslösen, wird durch die einseitige Sicht auf Klicks komplett ignoriert.

Klickrate und Branding haben nichts miteinander zu tun

Eine hohe Brandingleistung von Online-Kampagnen ist für 89 % aller Marketingentscheider (sehr) wichtig. Gleichzeitig bewerten 94 % eine hohe Klickrate als (sehr) wichtig.

Obwohl die Kommunikationsleistung durch den Sichtkontakt mit der Online-Werbung – die so genannte Brandingwirkung – mehrfach und eindrucksvoll nachgewiesen wurde, wird der Erfolg von Display-Kampagnen in der Regel über Verhaltenskennzahlen wie Klick- und Konvertierungsraten gemessen und bewertet. Diese Performance-KPIs werden teilweise auch für die Bewertung der Brandingleistung einer Kampagne hinzugezogen.
Das Dilemma: Die Klickrate steht in keinem Zusammenhang mit der Brandingwirkung, d.h. Zielsetzung und Kennzahl stehen in keinem wissenschaftlich nachgewiesenen Kausalzusammenhang.
Auf Basis von hunderten Werbewirkungsstudien steht fest „[…], dass der Klick allein keine geeignete Währung ist, um die Effektivität einer Kampagne zu beurteilen. Die Klickrate verhält sich über alle Kampagnen hinweg scheinbar willkürlich und es kann kein Zusammenhang mit der Werbewirkung festgestellt werden.“
(Kay Schneemann, Leiter Marktforschung von G+J EMS)
Um die Brandingleistung des Werbekontakts zu messen, kommt man nicht darum herum, die erreichte Zielgruppe zu befragen.

Und hier kommt GreenAdz ins Spiel:
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